Was die KI macht
Die KI dient als semantischer Ăbersetzer. Sie erkennt, welche Wirkmechanismen eine Idee plausibel aktiviert, welche Zielgruppen betroffen sind und welche Annahmen oder Risiken relevant sind.
Health City Bochum kombiniert freie Ideen mit einer festen Wirkungslogik. Die KI interpretiert die Idee â die eigentliche HCI-Berechnung erfolgt anschlieĂend deterministisch und nachvollziehbar.
Du formulierst frei, was Bochum gesĂŒnder machen könnte.
Die KI ordnet die Idee Wirkmechanismen, Zielgruppen, Risiken und Annahmen zu.
Eine feste Ontologie beschreibt, wodurch sich Gesundheit verÀndern kann.
Eine deterministische Wirkungsmatrix ĂŒbersetzt Mechanismen in mögliche HCI-Effekte.
Der HCI zeigt den indexbezogenen Effekt. ZusÀtzliche Gesundheitswirkungen werden separat ausgewiesen.
Die KI dient als semantischer Ăbersetzer. Sie erkennt, welche Wirkmechanismen eine Idee plausibel aktiviert, welche Zielgruppen betroffen sind und welche Annahmen oder Risiken relevant sind.
Die Engine verwendet feste, versionierte Regeln fĂŒr Wirkpfade, ZeitverlĂ€ufe, Ressourcenbedarf, Baseline, AdditionalitĂ€t und HCI-Gewichtung. Dadurch bleibt die Berechnung reproduzierbar.
Der Healthy City Index ist die zentrale Spielkennzahl. Wirkungen wie Medikationssicherheit oder Versorgungskoordination können gesundheitsrelevant sein, ohne direkt vom HCI gemessen zu werden.
Ein operativer Effekt kann nach Monaten beginnen, wÀhrend VerÀnderungen von Adipositas oder Lebenserwartung erst Jahre spÀter plausibel werden.
Bei bereits vorhandenen Strukturen zÀhlt nur der zusÀtzliche, lokal zurechenbare Effekt. Vorhanden, zugÀnglich, genutzt und wirksam genutzt sind unterschiedliche Reifegrade.
Bandbreiten, Modellkonfidenz und Annahmen sollen keine Scheingenauigkeit erzeugen, sondern transparent machen, wie belastbar eine Simulation ist.
Der angezeigte Bochum-Wert ist kein offizieller Healthy-City-Index-Wert. Das MVP verwendet einen modellierten Bochumer Ausgangswert und ein eingefrorenes HCI-2026-Vergleichsfeld. Die Simulation zeigt plausible VerÀnderungen relativ zu diesem Ausgangszustand.
Mehr Gehen, Radfahren und andere körperliche AktivitÀt im Alltag.
RÀumliche, zeitliche oder finanzielle Barrieren zu BewegungsflÀchen senken.
ZugangshĂŒrden zu organisiertem Sport und Bewegungsangeboten senken.
Ăffentliche RĂ€ume so gestalten, dass spontane körperliche AktivitĂ€t wahrscheinlicher wird.
Lange Phasen körperlicher InaktivitÀt verringern.
Barrieren insbesondere fĂŒr Ăltere, Kinder und Menschen mit Behinderung reduzieren.
Exposition gegenĂŒber PM2.5, NO2 und weiteren Luftschadstoffen senken.
Gesundheitsrelevanten Verkehrs- und UmgebungslÀrm verringern.
Belastung durch urbane Hitze und Hitzewellen verringern.
VerfĂŒgbarkeit und Erreichbarkeit von GrĂŒnrĂ€umen erhöhen.
Zugang zu ErholungsrÀumen am Wasser und naturnaher Freizeit verbessern.
Exposition gegenĂŒber gesundheitsrelevanten Schadstoffen und Kontamination senken.
Lokale thermische und ökologische Bedingungen durch Vegetation, Wasser und Entsiegelung verbessern.
Alltagsziele sicherer und einfacher zu FuĂ erreichbar machen.
Sichere und attraktive Bedingungen fĂŒr Radverkehr schaffen.
Ăffentlichen Verkehr rĂ€umlich, zeitlich und funktional zugĂ€nglicher machen.
Risiko von UnfĂ€llen, Verletzungen und Konflikten im StraĂenverkehr reduzieren.
Notwendigkeit privater Pkw-Nutzung im Alltag verringern.
Zugang zu Versorgung, Sport, Parks und sozialen Angeboten verbessern.
Gesunde Lebensmittel rĂ€umlich und finanziell besser verfĂŒgbar machen.
Gesundheitsförderliche Auswahl durch Angebot, Defaults und Umfeld wahrscheinlicher machen.
Wissen und praktische FĂ€higkeiten fĂŒr gesundheitsförderliche ErnĂ€hrung stĂ€rken.
Exposition und leichte VerfĂŒgbarkeit gesundheitsschĂ€dlicher Konsumangebote senken.
Gemeinsame Mahlzeiten als Verbindung von ErnÀhrung und sozialer Teilhabe fördern.
Gelegenheiten fĂŒr freiwillige soziale Kontakte im Alltag schaffen.
Dauerhafte gegenseitige UnterstĂŒtzung und soziale Resilienz stĂ€rken.
Soziale Isolation und chronische Einsamkeit verringern.
Chronische psychische und physiologische Stressbelastung senken.
Bindung an Quartier, Stadt und soziale Gemeinschaft fördern.
Niedrigschwellige und professionelle UnterstĂŒtzung fĂŒr psychische Gesundheit besser zugĂ€nglich machen.
Angst und Vermeidungsverhalten im öffentlichen Raum reduzieren.
FrĂŒhe und kontinuierliche medizinische Basisversorgung verbessern.
Spezialisierte Diagnostik und Therapie besser erreichbar machen.
Teilnahme an Impfungen, Screenings und PrÀventionsangeboten erhöhen.
Gesundheitsrisiken und Erkrankungen frĂŒher identifizieren.
Gesundheitsinformationen finden, verstehen, beurteilen und anwenden können.
BrĂŒche zwischen Leistungserbringern und Sektoren reduzieren.
Finanzielle, sprachliche, kulturelle, physische und administrative Barrieren senken.
Behandlungsrisiken durch bessere VerfĂŒgbarkeit und Nutzung relevanter Befunde, Medikations- und Verlaufsinformationen reduzieren.
Relevante Gesundheitsinformationen ĂŒber Einrichtungen und Sektorengrenzen hinweg vollstĂ€ndig, aktuell und zum richtigen Zeitpunkt verfĂŒgbar machen.
Existenzielle und finanzielle Belastungen reduzieren.
GesundheitsschĂ€dliche Wohnbedingungen wie Feuchte, Hitze, KĂ€lte oder Ăberbelegung verringern.
Langfristige Bildungs-, Kompetenz- und Entwicklungschancen stÀrken.
Teilhabe an Gemeinschaft, Kultur und öffentlichem Leben erleichtern.
Gesundheitsgewinne stÀrker bei besonders belasteten Gruppen ermöglichen.
Zeit fĂŒr Erholung, Schlaf, Bewegung, Familie und gesunde Routinen erhöhen.
Risiken durch Monitoring und Warnmechanismen frĂŒher erkennen.
Gesundheitliche Folgen von Hitze, Epidemien und anderen Krisen begrenzen.
Menschen befÀhigen, die eigene Gesundheit und Lebensumgebung aktiv zu gestalten.
Nachbarschaften und Gemeinschaften befÀhigen, Probleme gemeinsam zu lösen.
Bestehende Infrastruktur zeitlich oder funktional fĂŒr zusĂ€tzliche gesundheitsförderliche Nutzungen öffnen.
Silos zwischen Verwaltung, Versorgung, Bildung, Vereinen und weiteren Akteuren abbauen.
Erwartete durchschnittliche Lebensdauer bei Geburt. In der Simulation ist dies ein langfristiger Gesundheitsoutcome; VerĂ€nderungen entstehen nur ĂŒber plausible, zeitverzögerte Wirkungspfade.
VerfĂŒgbare GrĂŒnflĂ€che je Einwohner:in. Mehr wohnortnahes und nutzbares GrĂŒn wird im HCI positiv bewertet.
Anteil Erwachsener mit Ăbergewicht oder Adipositas. Ein niedrigerer Anteil wird im HCI als gesundheitsförderlich bewertet.
Belastung durch AbfĂ€lle, die deponiert statt vermieden, wiederverwendet oder verwertet werden. Eine geringere Belastung ist gĂŒnstiger.
Dichte öffentlich zugÀnglicher Parks im Stadtgebiet. Mehr Parks pro FlÀche werden im HCI positiv bewertet.
Durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit. Sehr hohe Arbeitszeiten werden im HCI als Belastungsfaktor gewertet.
Jahresmittel der Feinstaubbelastung durch PM2.5. Niedrigere Konzentrationen bedeuten geringere gesundheitliche Belastung.
Anzahl praktizierender Ărzt:innen. Gemessen wird die personelle Versorgungsdichte â nicht Versorgungskoordination, ProduktivitĂ€t oder Digitalisierungsgrad.
Durchschnittlicher Anspruch auf bezahlte Urlaubstage. Mehr verfĂŒgbare Erholungszeit wird im HCI positiv bewertet.
Anteil von Wegen mit gesundheits- und umweltförderlichen Verkehrsmitteln wie FuĂverkehr, Fahrrad und öffentlichem Verkehr.
Anteil der Bevölkerung mit Krankenversicherungsschutz. Eine höhere Abdeckung wird im HCI positiv bewertet.
Zahl der StraĂenverkehrsunfĂ€lle je 1.000 Einwohner:innen. Weniger UnfĂ€lle bedeuten eine gĂŒnstigere Bewertung.
Anteil des öffentlichen Verkehrs, der barrierefrei zugÀnglich ist. Eine höhere Barrierefreiheit wird positiv bewertet.
Dichte öffentlicher Bibliotheken. Sie dient im HCI als Indikator fĂŒr zugĂ€ngliche Bildungs- und Gemeinschaftsinfrastruktur.
Anteil des Abwassers, der angemessen behandelt wird. Eine höhere Abdeckung steht fĂŒr bessere Umwelt- und Gesundheitsbedingungen.
Umfang bezahlter Elternzeit. Mehr abgesicherte Zeit fĂŒr Betreuung und Familie wird im HCI positiv bewertet.
Zahl kultureller Einrichtungen je Einwohnerzahl. Der Indikator misst vorhandene Kulturinfrastruktur â nicht bloĂ mehr soziale Begegnung oder Stadtidentifikation.
Zahl vorsĂ€tzlicher Tötungsdelikte je Einwohnerzahl. Eine niedrigere Rate wird im HCI als gĂŒnstiger bewertet.
Versorgung Ă€lterer Menschen durch kommunale hĂ€usliche Pflege. Im MVP ist dieser HCI-Indikator als ĂŒbergeordneter Referenzwert eingefroren.
Anteil der BeschĂ€ftigung in der Kreativwirtschaft. Im MVP wird dieser Indikator als ĂŒbergeordneter Referenzwert behandelt.
BinÀrer HCI-Indikator: Es zÀhlt, ob eine aktuelle offizielle Stadtentwicklungsstrategie vorhanden ist.
BinĂ€rer HCI-Indikator: Es zĂ€hlt, ob KĂŒnstliche Intelligenz in offiziellen Strategiedokumenten der Stadt berĂŒcksichtigt wird.
Zahl der Psychiater:innen je 100.000 Einwohner:innen. Im MVP ist dieser Indikator als ĂŒbergeordneter Referenzwert eingefroren.
BinĂ€rer HCI-Indikator: Es zĂ€hlt, ob eine offizielle Strategie fĂŒr psychische Gesundheit oder Wellbeing existiert.
BinÀrer HCI-Indikator: Es zÀhlt, ob eine offizielle Strategie gegen Hate Speech oder Cyberbullying vorhanden ist.